Veranstaltungen


Obstbaumschnitt

Seminar mit viel Praxis am Sonntag, den 18. Februar 2024 von 10 - 15 Uhr

Foto: Torsten Brunkhorst
Foto: Torsten Brunkhorst

 Wie schneide ich Obstbäume richtig? Was bewirkt ein Sommerschnitt? Welche Unterschiede zwischen dem Schnitt bei Stein- und Kernobst gibt es? Diese und andere Fragen beantwortet der gelernte Gärtner Torsten Brunkhorst am Sonntag, den 18. Februar 2024 von 10 - 15 Uhr in einem praxisnahen Seminar.

 

Nach einer ausführlichen theoretischen Einführung wird gemeinsam zu Mittag gegessen, anschließend gehen wir auf eine Streuobstwiese. Bei einem intensiven Schnittkurs direkt am Baum wird dann das Wissen sogleich erprobt.

 

Es ist angebracht, geeignetes Werkzeug mitzubringen. Auch sollte an wetterangepasste Kleidung gedacht werden. Die Seminargebühr beträgt 45.- € (NABU-Mitglieder ermäßigt) einschließlich Mittagessen und Getränke.

Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 04761-71330 unbedingt erforderlich.


Lehrerfortbildung - Umweltbildung querbeet

Fledermaus-Spiel. Foto: Grundschule Engeo/Anna-Maria Fritsche
Fledermaus-Spiel. Foto: Grundschule Engeo/Anna-Maria Fritsche

Termin: 26. August von 10 - 16 Uhr

Die Teilnehmenden lernen aktiv und handlungsorientiert vielfältige Möglichkeiten von Umweltbildung zur Implementierung von BNE in der Schule kennen. In der NABU Umweltpyramide als außerschulischen Lernort BNE erhalten sie Einblicke in die Seminare für Schulklassen. Ganz neu ist die Ergänzung um von Lehrkräften erprobte Lehreinheiten, die effizient an der eigenen Schule eingesetzt werden können. Darüber hinaus bekommen sie vielfältige Anregungen, selbst aktiv mit den Kindern die Natur zu erleben, den Schulhof zu erforschen und Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln an der Schule gemeinsam mit den Kindern und dem Kollegium zu entwickeln.

Die NABU Umweltpyramide ist vor 33 Jahren als Regionales Umweltbildungszentrum gestartet und inzwischen zertifiziert zu einem außerschulischen Lernstandort BNE, mit einem vielfältigen Angebot an Seminaren für Schulklassen. Unterstützt werden wir von abgeordneten Lehrkräfte sowie Umweltassistentinnen und -assistenten der Lebenshilfe Bremervörde-Zeven. In dem neuen Projekt „Umweltbildung querbeet – Impulse auf Grundschule erweitern“ wurden zu vier der Seminare fächerübergreifend ergänzende schulische Lehreinheiten entwickelt. Damit können Lehrkräfte die Impulse, die die Kinder im Sinne des Naturschutzes erleben durften, in der Schule handlungsorientiert weiterführen. Auch wenn später nicht mit einer Klasse das Zentrum besucht werden soll, erhalten die Teilnehmenden viele Anregungen, die sich auf ihre Arbeit in der Schule übertragen lassen.

 

Nach einer kurzen Einführung in das Thema BNE werden Inhalte dieser vier Seminare vorgestellt: Tiere unter der Lupe, Wasser erleben, Vom Korn zum Brot, Wölfen auf der Spur. Darüber hinaus werden themenübergreifend Anregungen für eigene Umweltbildung an der Schule vermittelt und erprobt.

 

Asseln, Tausendfüßer, Ameisen und andere Krabbeltiere suchen und sortieren, im Teich nach Lebewesen keschern, Korn dreschen und mahlen oder wie Wölfe heulen – in dieser Fortbildung darf alles selbst ausprobiert werden. Es gibt viele verschiedene Mitmach-Stationen, die die Lehrkräfte, wie die Kinder, in ihrem eigenen Tempo durchlaufen - aktiv und selbstbestimmt die Natur erleben ist das Motto. Das Mittagessen bereiten wir uns im Holzbackofen zu.

 

Kompetenzen:

 

· Grundlagen, mit Kindern die Natur zu erleben, erspielen und erforschen

· Neugierde und Forscherdrang wecken, selbstbestimmtes Lernen

· Weitertragen der Umweltbildung an die eigene Schule

· Möglichkeiten von Naturschutz an der eigenen Schule

· Angebote der Bildungslandschaft in Bremervörde für Klassenfahrten

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

 

· BNE – was ist das?

· Umweltbildung zu Kleinsttieren, Wasser als Lebensraum, Getreide, Wölfe

· Weiterführung der Seminarimpulse in der Schule

· Eigene themenübergreifende Umweltbildung für die Schule

· Implementierung von BNE in der Schule

 

Für weitere Informationen schreiben Sie bitte eine Mail an Bettina Schroeder:

 

B.Schroeder@NABU-Umweltpyramide.de