
Eine der Hauptaufgaben der NABU Umweltpyramide liegt in der Umweltbildung für Kinder. Zahlreiche Schulklassen und auch Kindergartengruppen kommen zu Besuch und erleben eine abwechslungsreiche Zeit in dem naturnahen Außengelände. Bunte Wiesenflächen, ein großer Teich, ein Bachlauf und Elemente wie ein Barfußpfad und ein „Riesenspinnennetz“ werden gemeinsam erobert. Spielerisch und erlebnisreich verbringen die Kinder Zeit in der Natur. Um weitere Naturinteressierte darin zu stärken, mit Kindern die Natur gemeinsam zu entdecken, zu erleben und zu verstehen, bietet die NABU Umweltpyramide am Samstag, den 06. Juni von 14 – 17 Uhr eine Fortbildung für Fachkräfte aus Grundschulen und Kitas an. Die Kosten betragen 50,- € einschließlich Kaffee und Kuchen. Anmeldungen nimmt Bettina Schroeder als pädagogische Leitung an unter [email protected] oder Telefon 04761-71352.
Insbesondere Angebote wie Natur-AGs für den neuen Ganztag in Grundschulen möchte die NABU Umweltpyramide mit dieser Fortbildung voranbringen. „Raus in die Natur – und dann? Mit dem Wunsch rauszugehen, stellt sich oftmals die Frage, wie gestalte ich diese wertvolle Zeit mit meiner Schulklasse?“ ist sich Bettina Schroeder bewusst. Um hier weiterzuhelfen, lernen die Teilnehmenden verschiedene, einfache Aktionen und Spiele kennen, mit denen sie auf dem Schulhof oder einem angrenzendem Naturstück die Zeit mit ihrer Gruppe interessant und vielseitig gestalten können. Dazu muss man nicht Biologie studiert haben - die Erwachsenen können gemeinsam mit den Kindern als Naturdetektive unterwegs sein.
„Die Kinder werden wesentlich mehr Zeit in ihrer Schule verbringen als bisher, gleichzeitig geht Zeit für freies Spiel in der Natur verloren“, erzählt Biologin Bettina Schroeder. „Damit Kinder ein Umwelt- und Naturbewusstsein entwickeln können, sind jedoch nicht nur Kenntnisse über Tiere und Pflanzen, also Unterricht, entscheidend.“ Erst Aktivitäten, die begeistern, überraschen und die Natur unmittelbar erfahren lassen, wecken das weitergehende Interesse an großen und kleinen Geheimnissen und stärken die Empathie für die Natur. „Es gibt eine Regel, wenn ich mit den Kindern auf Entdeckungsreise gehe: das Wörtchen iiih ist nicht erlaubt – nur staunendes oooh und aaah“, sagt sie lächelnd.
„Ein weiteres Problem ist die oftmals fehlende Natur auf den Schulhöfen“, berichtet Bettina Schroeder weiter. Daher möchte sie auch Möglichkeiten aufzeigen, zusammen mit den Kindern in kleinen Schritten den Schulhof weiterzuentwickeln. Sie hofft, damit möglichst viele Teilnehmende zu ermutigen und zu inspirieren, eine Natur-AG in der Ganztagschule anzubieten, die Natur auf den Schulhöfen zu fördern und Kindern Momente zu ermöglichen, die sie für ihr weiteres Leben im Sinne eines behutsamen Umgangs mit ihrer Umwelt prägen können.
Abschließend ergänzt Bettina Schroeder: „Es kommen auch viele Anfragen von Kitas, ob man dort beim Entdecken der Natur Unterstützung erhalten kann. Auch diesem Wunsch wird mit dem Angebot der Fortbildung gerne entsprochen, es sind demnach auch Fachkräfte aus Kitas herzlich willkommen.“

Um Naturinteressierte darin zu stärken, mit Kindern die Natur gemeinsam zu entdecken, zu erleben und zu verstehen, bietet die NABU Umweltpyramide am Samstag, den 17. Mai
und 06. September 2025 eine Fortbildung für Lehrkräfte und für pädagogische Mitarbeitende im Ganztag an. Da sie als sinnvolle Ergänzung zur „Qualifizierung zur/zum Pädagogischen Mitarbeiter:in in
der Verlässlichen Grundschule“ des Bildungszentrums LEB/VHS geplant ist, wird um eine Anmeldung über dessen Internetportal www.brv-bildungszentrum.de unter der Kursnummer P01 gebeten. Rückfragen können gerne an die NABU Umweltpyramide gestellt werden,
unter
[email protected] oder Telefon 04761-71352.
Ab dem Schuljahr 2026/27 müssen alle Grundschulen Ganztagesangebote vorweisen. „Die Kinder werden wesentlich mehr Zeit dort verbringen als bisher, gleichzeitig geht Zeit für freies Spiel in der
Natur verloren“, betont Biologin Bettina Schroeder. Als pädagogische Leitung der NABU Umweltpyramide ist sie verantwortlich für die Angebote an Umweltbildung an dem „Außerschulischen Lernort in
einer Bildung für nachhaltige Entwicklung“. „Damit Kinder ein Umwelt- und Naturbewusstsein entwickeln können, sind jedoch nicht nur Kenntnisse über Tiere
und Pflanzen, also Unterricht, entscheidend“, erklärt sie weiter. Erst Aktivitäten, die begeistern, überraschen und die Natur unmittelbar erfahren lassen, wecken das weitergehende Interesse an
großen und kleinen Geheimnissen und stärken die Empathie für die Natur.
Insbesondere neue Angebote im Ganztag, wie Natur-AGs, möchte sie mit dieser Fortbildung voranbringen. „Raus in die Natur – und dann? Auch wenn der Wunsch da ist, stellt sich oftmals die Frage,
wie gestalte ich diese wertvolle Zeit mit meiner Schulklasse?“ ist sich Bettina Schroeder bewusst. Um hier weiterzuhelfen, lernen die Teilnehmenden verschiedene, einfache Aktionen und Spiele
kennen, mit denen sie auf dem Schulhof oder einem angrenzendem Naturstück die Zeit mit ihrer Gruppe interessant und vielseitig gestalten können. Dazu muss man
nicht Biologie studiert haben - die Erwachsenen können gemeinsam mit den Kindern als Naturdetektive unterwegs sein.
„Ein weiteres Problem ist die oftmals fehlende Natur auf den Schulhöfen“, berichtet Bettina Schroeder weiter. Daher möchte sie auch Möglichkeiten aufzeigen, zusammen mit den Kindern in kleinen
Schritten den Schulhof weiterzuentwickeln. Sie hofft, damit möglichst viele Teilnehmende zu ermutigen und zu inspirieren, eine NaturAG in der Ganztagschule anzubieten, die Natur auf den
Schulhöfen zu fördern und Kindern Momente zu ermöglichen, die sie für ihr weiteres Leben im Sinne eines behutsamen Umgangs mit ihrer Umwelt prägen können.
Das Angebot wird auch 2026 stattfinden, die Termine sind in Planung und werden hier und in der Presse veröffentlicht!